Waltraud Kannonier-Finster, Meinrad Ziegler
Eine Recherche.
Bad Ischl. Linz. Dachau. Flossenbürg.
Josef Finster, 1900–1941, ist in Linz geboren. Die Familie kommt aus dem Salzkammergut. Er steht für die bis heute wenig beachteten Frauen und Männer, die als Tagelöhner in prekären Verhältnissen
lebten. Das NS-Regime deportierte ihn, der in der Vergangenheit mindere Haftstrafen abgebüßt hatte, als „Berufsverbrecher“ in ein Konzentrationslager. Von dort kehrten nur wenige lebend zurück.
Ihre Familien sowie die Nachkriegsgesellschaften vergaßen diese Opfer des Nationalsozialismus aus Scham und Eigennutz.
Dieses Buch schildert, was seine Großnichte über ihn in Erfahrung bringen konnte.
Autorin und Autoren:
Waltraud Kannonier-Finster, Soziologin, Ass.-Prof. am Institut für Soziologie der Universität Innsbruck (bis 2011).
E-Mail: [email protected]
Meinrad Ziegler, Soziologe, a. Univ.-Prof. i. R. am Institut für Soziologie der Johannes Kepler Universität Linz.
E-Mail: [email protected]
Christian Fleck ist Fellow am Institut für Höhere Studien (IHS), Wien.
E-Mail: [email protected]
Leseproben
Waltraud Kannonier-Finster, Meinrad Ziegler
Josef Finster
Eine Recherche
Verlag plag dich nicht
168 Seiten, 26 Abbildungen
Schweizer Broschur
Preis € 20,00
ISBN 978-3-9519711-8-6
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► ► ► Weiterführendes
Gedenkfeier für Josef Finster
Samstag, 29. November 2025, St. Barbara Friedhof
